„Wer Schwein ißt, wird schwul“?

Die Moscheebauer von Pankow-Heinersdorf verbreiten eine Broschüre, in der behauptet wird, junge Menschen, die Schweinefleisch essen, könnten dadurch homosexuell werden. Die entsprechenden Äußerungen sollen von einem mittlerweile verstorbenen ehemaligen Imam der Muslim-Sekte stammen, wie die „B.Z.“ meldet.

Pro Deutschland meint: Wer solchen Unsinn verbreitet, will zurück ins Mittelalter! Das im Koran enthaltene Verbot, Schweinefleisch zu essen, resultierte aus den Schwierigkeiten, die im mediterranen Raum und im Orient bei der Aufbewahrung von Schweinefleisch in vormoderner Zeit bestanden, als es noch keine Kühlvorrichtungen gab. Dieses Verbot hat nichts mit einer ernstzunehmenden Religionsausübung zu tun, sondern ist seit der Erfindung des Kühlschranks in jeder Hinsicht völlig sinnlos.

Wie wär’s mal mit einem öffentlichen Schweinefleisch-Essen vor der Moschee-Baustelle in Heinersdorf?

Kategorie: Berlin